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Seit diesem
Schuljahr ist eine Klasse der Abschlußstufe an die WfbM
Hockenheim ausgelagert. Ziel ist es, sie dort in den
Betrieb zu integrieren. Hier einige Statements der
teilnehmenden Schülerinnen und Schüler:

Die Comeniuschule und ihr Projekt,
Autisten zu einer befriedigten Zukunft zu verhelfen
Eine Lehrerin
und ihre Kollegen haben sich ein Konzept ausgedacht,
dass sich sehr gut anhört. Ihr Einsatz in Zusammenarbeit
mit der WfbM Hockenheim hat erreicht, dass das Projekt
gut starten konnte.
Ich bin
Christian Beck und einer der Autisten, die in dem
Projekt mitmachen.

Jeden Tag gilt
es, einen Sieg zu erringen. Morgens haben wir eine
Bildungseinheit, in der wir heute diesen Artikel
schreiben. Ansonsten arbeiten wir an dem Thema
„persönliche Zukunftsplanung".
Mit guten Ideen
hilft uns unsere Lehrerin, eine Vorstellung zu
entwickeln, zu einem guten Konzept unserer
Zukunftsaussichten zu kommen.
Den zweiten
Block verbringen wir in der Produktion und lernen dort,
motiviert zu arbeiten.
Marina Cuenkowa
meint dazu:
Ich habe Freude
an dem Projekt und bin froh mich dort einbringen zu
können. Die Außenklasse in Hockenheim ist eine gute
Idee. Freundlichkeit und Unterstützung beim Leben lernen
hat schon erste Erfolge aufzuweisen. Ich denke im
beruhigten Zustand positiv darüber. Ich brauche ein
hohes Maß an Motivation.

Voraussetzungen für die Arbeit in der WfbM
Marina Cuenkowa
:
Die Schüler
müssen eine hohe Motivation haben.
Man sollte
bereit sein, die gestellten Aufgaben zu erfüllen.
Ganztags in der
Werkstatt arbeiten ist nicht einfach. Man soll bereit
sein, sich anzupassen.
James McIlroy:
Man hat eine
Chance, wenn man gut motiviert ist. Die Arbeit ist nicht
immer leicht, aber wenn man sich anstrengt, kann man sie
bewältigen.

Unsere Zukunft in der WfbM
Riem Barafi
Unsere Zukunft,
die Probleme in der WfbM bessern sich. Gut, ich übe im
Praktikum oft nicht viel. Unser Kopf ist verwirrt, das
Üben ist anstrengend. Öfter motiviert sein ist günstig.
Evlampia
Sarrisavvidou

Ich übe, mich
alleine zu versorgen, am Computer zu schreiben und supi
zu arbeiten. Den Kontakt zu meinen Gruppenleitern möchte
ich gerne verbessern.

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